| Ausführlicher Lebenslauf: Moritz Röhl |
Berufliche Tätigkeiten |
| Seit Oktober 2004 |
Angestellt bei der AWO Kreisverband Südost e.V.; Aufbau und Mitarbeit im Projekt P.A.S.S.T. ; Aktivierungshilfe |
| Jan. 2004 bis Sept. 2004 |
Konzeption und Durchführung von Seminaren zu Existenzgründerberatung (Standorte: Köln, Berlin, Hamburg); gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium |
| Juli 2003 bis Sept.2004 |
Freier Trainer / Dozent und Coach für diverse Weiterbildungsfirmen (u.a. GfbM e.V., Winkler & Partner, Gaetan Data); Schwerpunkte: Kommunikation & Kooperation, Konfliktmanagement, Kreativtrainings, Bewerbungstraining & Profiling, Grundlagen der Pädagogik; seit Oktober 2004 Fortführung der Tätigkeit in geringem Stundenumfang |
| Juli 2003 bis Sept. 2004 |
Freier Mitarbeiter im Modellprojekt FSTJ durchgeführt durch die AWO-Neukölln; Training soziale Kompetenz, Coaching, Basisunterricht & Entwicklung eines Assessment-Centers |
| Juli 2002 bis Juni 2003 |
Angestellt bei JaKuS e.V.; Arbeit mit Jugendlichen im Betreuten Einzelwohnen (BEW) in Berlin / Marzahn-Hellersdorf |
| Juni 2002 bis Dez. 2002 |
Projektleitung: Projekt gegen Faschismus mit Schülern einer Weißenseer Oberschule "Die Faschismus-Revue" gefördert von der Stiftung CIVITAS des Bundesinnenministeriums des Innern; Arbeit als Theaterpädagoge |
| April 2000 bis Mai 2003 |
Freier Kommunikations- und Verhaltenstrainer für die GfbM e.V.; Dozent für Qualifikationsmaßnahmen, zahlreiche Bewerbungs- und Kommunikationstrainings; seit Juli 2003 verstärkter Einsatz mit umfangreicherem Aufgabenfeld |
| Mai 2000 bis Juni 2001 |
Moderationen von Workshops der MAB (Mitarbeiterbefragung) für die Ostdeutsche Sparkassenakademie |
| Seit 1999 |
Schauspieler und Moderator; historische Veranstaltungen, Firmenevents, Produktpräsentationen etc.; 2002 Gründung der Kommödiantentruppe "Zeter & Mordio" |
| Jan. 1998 bis Dez. 2002 |
Honorarkraft im Jugendklub Springpfuhlhaus, theaterpädagogische Arbeit mit verhaltensauffälligen Jugendlichen, Entwicklung und Aufführung von eigenen Stücken |
| April 1996 bis April 1998 |
Arbeit als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Psychotherapie (Humboldtuniversität zu Berlin) bei Frau Prof. Frohburg |
| Juni 1994 bis Nov. 1994 |
Helfer in der Altenpflege im Alten- und Pflegeheim "Haus Alstertal"; grundpflegerische Tätigkeit, Pflegestufe 2 und 3 |
| Juli 1991 bis Sept. 1992 |
Zivildienst im AK Ochsenzoll, Hamburg; niedrigschwelliger Drogenentzug |
Aus- und Weiterbildung |
| Okt. 2002 bis Juni 2003 |
Ausbildung zum Systemisch-interaktiven Coach am artop-Institut |
| Dezember 2001 |
Diplom in Psychologie, Note: Gut; Thema: Sind junge Filmschauspieler narzisstisch? |
| Juni 1999 bis Mai 2000 |
Ausbildung zum Kommunikations- und Verhaltenstrainer am artop-Institut |
| Dezember 1994 |
Umzug nach Berlin; Beginn Studium der Psychologie an der Humboldtuniversität zu Berlin |
| Okt. 1993 bis April 1994 |
Aufenthalt in London; Sprachstudien in Englisch; Abschluss: certificate of profieciency in english |
| Okt. 1992 bis August 1993 |
Besuch der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg, Schauspielstudium; |
| 1982 bis 1991 |
Besuch Gymnasium Oberalster in Hamburg |
Praktika |
| 1999 |
Zwei Monate Arbeit in der Forschungsabteilung von Daimler / Chrysler, Berlin; Forschungsarbeiten zu Fahrerassistenzsystemen |
| 1998 |
Praktikum in der psychiatrischen Tagesklinik am Klinikum Nord, Hamburg; Erfahrungen in Gesprächsführung in der Psychotherapie |
| 1997 |
Praktikant in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden |
| 1996 |
Sechs Wochen studienbegleitendes neuropsychologisches Praktikum am Virchow-Klinikum, Berlin |
Spezielle Kenntnisse |
| seit 2001 |
Erfahrungen als Synchronsprecher, Spielfilme und Kindertrickfilme (STL, Synchron- und Tonstudio Leipzig) |
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PC-Kurs I & II, VHS
Gute Kenntnisse in SPSS & EXCEL |
| 1997 |
Teilnahme am Grundkurs Verhaltenstherapie und am Übungs-Seminar Klinisch-psychologisches (psychotherapeutisches) Basisverhalten |
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Umfangreiche Erfahrungen in Theaterpädagogik; regelmäßig Schauspielunterricht (u.a. bei Doris Kirchner, Hamburg & Manfred Möck, berlin) |
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Sprachkenntnisse: Englisch fließend und Grundkenntnisse in Französisch |
| Juni 1994 |
Zertifikat: certificate of profienciency in english |
| Lebenslauf als pdf |
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